Ein JSON-Export ist die universelle Sicherung deiner Pipelines und Vorlagen – unabhängig davon, ob du ein Konto verwendest.
Was der Export enthält
Die Datei enthält Rezepte, deren Einstellungen, Favoriten und die für die Wiederherstellung benötigten Metadaten. Verarbeitete Dateien sind nicht enthalten.
Exportieren
Verwende auf der Seite zur Cloud-Synchronisierung die lokale Exportfunktion. Bewahre die erzeugte Datei an einem sicheren Ort auf.
Importieren
Es können drei Strategien angeboten werden:
- den Export mit vorhandenen Elementen zusammenführen;
- die lokale Konfiguration ersetzen;
- Elemente als Kopien importieren, um Kollisionen zu vermeiden.
Warnung: Beim Ersetzen wird die aktuelle lokale Konfiguration gelöscht, bevor der Export wiederhergestellt wird. Erstelle vorher einen weiteren Export, wenn du unsicher bist.
Ohne Konto auf ein anderes Gerät wechseln
Kopiere die JSON-Datei einfach auf das neue Gerät und importiere sie dort. Die Cloud-Synchronisierung automatisiert diesen Vorgang, ist dafür aber nicht erforderlich.
Eine Wiederherstellung überprüfen
Kontrolliere nach dem Import die Anzahl der Pipelines, ihre Namen und die Einstellungen der einzelnen Schritte, bevor du die alte Sicherung löschst. Eine Exportdatei kann erkennen lassen, wie deine Rezepte organisiert sind, obwohl sie keine verarbeiteten Daten enthält. Schütze sie deshalb wie jede andere Konfigurationsdatei.
Datei und Kompatibilität prüfen
Der Export sollte ein lesbares JSON-Dokument mit Kennungen, Namen, Versionen, Schritten und Einstellungen sein, jedoch ohne Quelldateien oder Ergebnisse. Bearbeite Kennungen nicht manuell, solange das Format nicht dokumentiert ist: Syntaktisch gültiges JSON kann trotzdem inkompatibel sein.
Wenn du nicht genau weißt, was ein Export enthält, beginne mit „als Kopien importieren“. Prüfe anschließend die Anzahl der Rezepte, öffne die wichtigsten und führe eines mit einer kleinen Stichprobe aus. Eine neuere Bethemesh-Version kann zusätzliche Felder enthalten; optionale Informationen sollten sicher ignoriert werden, ein nicht unterstütztes Format muss dagegen klar abgelehnt werden.
Häufige Fehler sind der Import der falschen Sicherung, das Ersetzen der lokalen Konfiguration ohne vorheriges Backup und die Annahme, dass ein erfolgreich geladener Export automatisch bedeutet, dass jede Pipeline korrekt funktioniert.