Testreferenzen erstellen
Gib Objekten in JSON-Testdaten eigene Kennungen, ohne Schlüssel aus dem Produktivsystem zu übernehmen. Schreibe jede UUID als Zeichenfolge in Anführungszeichen, nicht als Zahl.
Erzeuge eine oder mehrere UUIDs schnell und lokal, wahlweise in Groß- oder Kleinschreibung.
Wähle einen Wert zwischen 1 und 100.
Erzeuge zwischen 1 und 100 UUIDs der Version 4 für Testobjekte, API-Ressourcen oder importierte Datensätze. Jede Anfrage erstellt eine neue Liste in deinem Browser, ohne einen entfernten Generierungsdienst aufzurufen. Die Kennungen erscheinen zeilenweise und lassen sich mit Großbuchstaben anzeigen. Diese Version eignet sich für unabhängige zufällige Kennungen: Eine UUID v4 enthält kein Erstellungsdatum und bildet keine zeitliche Reihenfolge der Datensätze ab.
Eine UUID umfasst 128 Bits und wird üblicherweise mit 32 hexadezimalen Ziffern und vier Bindestrichen in Gruppen von 8-4-4-4-12 geschrieben. Version 4 reserviert Bits für Version und Variante; die übrigen 122 Bits sind zufällig. Die dritte Gruppe beginnt mit 4, die vierte mit 8, 9, a oder b. Diese Merkmale beschreiben das Format, belegen allein aber noch keine gute Zufallsquelle.
Das Werkzeug fordert jeden Wert über crypto.randomUUID an, die kryptografische API des Browsers. Dafür brauchst du einen kompatiblen Browser und einen sicheren Kontext, normalerweise HTTPS oder localhost. Die Anzahl muss eine ganze Zahl zwischen 1 und 100 sein. Leere Eingaben, Dezimalzahlen und Werte außerhalb des Bereichs werden abgelehnt. Eine fehlende API führt zu einer anderen Meldung als eine ungültige Anzahl.
Die Großschreibung ändert nur die Darstellung der hexadezimalen Buchstaben, nicht die Kennung selbst. Ein erneuter Klick auf Generieren erzeugt dagegen neue Werte. Wenn du Einstellungen änderst, verschwindet die vorherige Liste, damit du sie nicht mit einem Ergebnis der neuen Einstellungen verwechselst. Sichere benötigte Kennungen, bevor du eine weitere Liste erzeugst.
Gib eine ganze Zahl von 1 bis 100 ein und wähle bei Bedarf Großbuchstaben. Diese Grenze gilt pro Anfrage im Formular, nicht für die Anzahl möglicher UUIDs.
Starte die Generierung auf einer sicheren Seite. Kann der Browser die API nicht bereitstellen, prüfe seine Unterstützung und den Seitenkontext vor einem neuen Versuch.
Kopiere oder lade die Liste vor der nächsten Generierung herunter. Die Ausgabe ist Text mit einem Wert pro Zeile und noch kein fertiges JSON-Array.
Gib Objekten in JSON-Testdaten eigene Kennungen, ohne Schlüssel aus dem Produktivsystem zu übernehmen. Schreibe jede UUID als Zeichenfolge in Anführungszeichen, nicht als Zahl.
Erzeuge eine kurze Liste für eine Kennungsspalte. Prüfe den erwarteten Datenbanktyp und behalte beim Import eine Eindeutigkeitsbedingung bei.
Erstelle unabhängige Referenzen für Testrouten oder Dokumente, ohne Schlüssel einer Produktivumgebung offenzulegen.
Beobachtete Ausgabe eines Durchlaufs; dein Ergebnis fällt anders aus. Die 4 am Anfang der dritten Gruppe und die b der vierten zeigen Version und Variante.
Eingabe
1Ergebnis
a63c3251-497f-4834-b013-31b606e6b306Dies sind ausgeführte Beispiele und keine reproduzierbaren Sollwerte. Die Option ändert die Schreibweise; erneutes Generieren verändert auch die Kennungen.
Eingabe
2Ergebnis
44143C71-2BDD-4463-A759-E4593D1942D6
D6642C7B-EDFE-4904-9C9E-688D5A9E2C44Kollisionen sind bei einem korrekten Generator äußerst unwahrscheinlich, aber mathematisch nicht ausgeschlossen. Behalte eine Eindeutigkeitsbedingung bei, wenn dein System sie benötigt.
Nein. Diese Oberfläche erzeugt nur v4. Sie bietet weder v7-Zeitstempel noch eine deterministische Ableitung aus einem Namen und einem Namensraum.
Nein. Sie verändern nur ihre hexadezimale Darstellung. Prüfe dennoch die Textvergleichsregeln des Zielsystems, damit verschiedene Schreibweisen nicht doppelt gespeichert werden.
Jeder Klick fordert neue Zufallswerte an. Es gibt weder einen einstellbaren Startwert noch eine Wiederherstellung der alten Liste. Speichere die Werte vor einem weiteren Durchlauf.
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