Helligkeit
L = (M + m) ÷ 2
Mittelwert aus stärkstem und schwächstem Kanal.
Wechsle eine Farbe schnell zwischen HEX-, RGB- und HSL-Schreibweise und übernimm die passenden Werte für deine Webprojekte.
HEX-Code (#3366FF, #36F), rgb(51, 102, 255) oder hsl(225, 100%, 60%), optional mit Transparenz.
Farbe nicht erkannt: Gib einen HEX-Code, einen rgb()- oder hsl()-Wert ein.
Dieselbe Farbe lässt sich in CSS unterschiedlich schreiben: #3366FF, rgb(51, 102, 255) oder hsl(225, 100%, 60%). Dieser Konverter liest eine dieser Schreibweisen und zeigt sofort die beiden anderen an, Transparenz inklusive – um vom Entwurf zum Code zu kommen, ein Stylesheet zu vereinheitlichen oder Farbton und Helligkeit hinter einem HEX-Code zu erkennen.
Gib eine Farbe in das Feld ein: einen HEX-Code mit 3, 4, 6 oder 8 Stellen (#36F, #3366FF80), rgb() oder rgba() mit Kommas oder Leerzeichen, oder hsl() und hsla() mit einem Farbton in Grad, Umdrehungen (turn) oder Radiant. Du kannst auch auf das Farbfeld klicken und die Farbe im Farbwähler des Systems auswählen.
Die Umrechnung erfolgt sofort. HEX erscheint in Großbuchstaben, RGB als ganze Zahlen von 0 bis 255 und HSL mit höchstens einer Nachkommastelle. Eine Transparenz unter 100 % ergänzt den HEX-Code um ein viertes Byte und liefert rgba() und hsla(). Werte außerhalb des Bereichs werden begrenzt: Aus rgb(300, 0, 0) wird rgb(255, 0, 0).
Jedes Ergebnis hat eine eigene Schaltfläche Kopieren. CSS-Farbnamen wie „red“ oder „navy“ werden nicht erkannt: Gib stattdessen ihren Code ein.
Tippe einen HEX-Code, einen rgb()- oder hsl()-Wert ein oder wähle die Farbe im Farbwähler.
Die Felder HEX, RGB und HSL aktualisieren sich bei jeder Eingabe; eine Meldung zeigt unbekannte Eingaben an.
Klicke auf das Kopiersymbol neben der Schreibweise, die du brauchst.
Die drei Kanäle werden auf 0 bis 1 skaliert; ihr Maximum M, ihr Minimum m und ihre Differenz Δ = M − m ergeben Helligkeit, Sättigung und Farbton.
L = (M + m) ÷ 2
Mittelwert aus stärkstem und schwächstem Kanal.
S = Δ ÷ (1 − |2L − 1|)
Null, wenn alle drei Kanäle gleich sind (Grau).
H = 60° × ((G − B) ÷ Δ mod 6, (B − R) ÷ Δ + 2 oder (R − G) ÷ Δ + 4)
Die Formel hängt vom stärksten Kanal ab; das Ergebnis wird auf 0 bis 360° gebracht.
Wandle den HEX-Code eines Entwurfs in hsl() um, um leicht hellere oder dunklere Varianten zu bilden.
Bringe Farben, die mal als HEX und mal als rgb() notiert sind, in einem Projekt auf eine Linie.
Lies Farbton, Sättigung und Helligkeit eines Codes ab, um zu sehen, warum er matt oder zu grell wirkt.
33, 66 und FF sind hexadezimal 51, 102 und 255. Blau überwiegt: Farbton 225°, volle Sättigung, Helligkeit 60 %.
Eingabe
#3366FFErgebnis
HEX #3366FF; RGB rgb(51, 102, 255); HSL hsl(225, 100%, 60%)Die HSL-Farbe wird in gerundete Kanäle von 0 bis 255 umgerechnet, die Deckkraft von 50 % wird zum Byte 80 im Hexadezimalsystem (128 von 255).
Eingabe
hsl(210 70% 50% / 50%)Ergebnis
HEX #2680D980; RGB rgba(38, 128, 217, 0.5); HSL hsla(210, 70%, 50%, 0.5)HEX mit 3, 4, 6 oder 8 Stellen, mit oder ohne #, rgb() und rgba(), hsl() und hsla(), mit Kommas oder in der modernen Schreibweise mit Leerzeichen und „/“ für die Deckkraft.
Nein. Es werden nur numerische Schreibweisen gelesen; such den HEX-Code des Farbnamens heraus und gib ihn ein.
Ein Grau hat keinen Farbton: Seine drei Kanäle sind gleich, die Sättigung ist null und der Farbton wird per Konvention auf 0 gesetzt.
Die Deckkraft von 0 bis 1 wird mit 255 multipliziert und bildet das vierte Byte des HEX-Codes: 0,5 ergibt 80, bei 1 entfällt das Byte.
HEX und RGB sind bitgenau gleichwertig. HSL wird ohne Zwischenrundung berechnet und mit einer Nachkommastelle angezeigt; beim Wechsel zu HEX wird jeder Kanal auf eine ganze Zahl gerundet.
Nein. Die Umrechnung ist eine Berechnung in deinem Browser, ohne Netzwerkanfrage.
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