Elementerhaltung
Σ Edukte(νᵢNᵢ,E) = Σ Produkte(νⱼNⱼ,E)
ν ist der stöchiometrische Koeffizient.
Gib etwa H2 + O2 -> H2O ein. Das Werkzeug erhält jedes Element, berechnet die stöchiometrischen Koeffizienten und prüft die Atomzahlen auf beiden Seiten.
Gib eine neutrale Molekülgleichung mit Edukten links und Produkten rechts ein. Vorhandene Koeffizienten werden ignoriert und neu berechnet.
Beispiele: H2 + O2 -> H2O; Fe + O2 -> Fe2O3; C3H8(g) + O2(g) -> CO2(g) + H2O(l).
Nur neutrale Molekülgleichungen. Explizite Ionenladungen, Elektronen und Redox-Halbreaktionen werden nicht unterstützt.
| Element | Edukte | Produkte | Prüfung |
|---|
Beim Ausgleichen einer chemischen Gleichung werden Koeffizienten so gewählt, dass jedes Element auf Edukt- und Produktseite gleich viele Atome besitzt. Das ist die symbolische Umsetzung der Massenerhaltung. Der Rechner löst die Erhaltungsbedingungen exakt und gibt das kleinste positive ganzzahlige Verhältnis zurück.
Edukte stehen links, Produkte rechts. Pluszeichen trennen Spezies, der Pfeil trennt beide Seiten.
Indizes innerhalb einer chemischen Formel dürfen nicht geändert werden. Nur äußere Koeffizienten werden angepasst.
Die Berechnung zählt Atome in Formeln einschließlich runder und eckiger Klammern sowie Hydraten und erstellt für jedes Element eine Erhaltungsgleichung.
Für jedes Element entsteht eine Erhaltungsgleichung. Das resultierende Gleichungssystem wird mit exakten rationalen Zahlen gelöst.
OpenStax fordert gleiche Atomzahlen für jedes Element und die kleinsten möglichen ganzzahligen Koeffizienten.
Die Koeffizienten liefern zugleich stöchiometrische Verhältnisse, die später für Molrechnungen genutzt werden.
Das Werkzeug behandelt neutrale Molekülgleichungen. Ionische Gleichungen müssen zusätzlich elektrische Ladung erhalten; explizit geladene Ionen und Elektronen werden nicht unterstützt.
Schreibe zuerst die tatsächlich beteiligten neutralen Stoffe auf beide Seiten. Das Programm sucht Zahlen vor diesen Formeln; es erfindet keine fehlenden Reaktionspartner. In H₂ + O₂ → H₂O liefert es 2 H₂ + O₂ → 2 H₂O. Links und rechts stehen damit vier Wasserstoffatome und zwei Sauerstoffatome. H₂O in H₂O₂ zu ändern wäre keine Lösung derselben Aufgabe, sondern eine andere chemische Spezies.
Für jedes Element entsteht eine Erhaltungsgleichung. Die Suche erfolgt mit exakten Bruchzahlen und führt bei eindeutig bestimmbarer Zusammensetzung zu positiven ganzzahligen Koeffizienten im kleinsten Verhältnis. Ein Fehler wegen unterschiedlicher Elemente oder fehlender eindeutiger Lösung bedeutet deshalb nicht, dass du einfach beliebig große Zahlen ausprobieren solltest. Prüfe stattdessen Schreibweise und Vollständigkeit der Edukte und Produkte.
Ein ausgeglichener Atombestand beweist nicht, dass die Reaktion unter deinen Bedingungen stattfindet. Reaktionsgeschwindigkeit, Gleichgewicht, Energiebedarf und Nebenprodukte werden hier nicht bestimmt. Die Koeffizienten geben Teilchen- und Mol-Verhältnisse, keine direkten Massenverhältnisse an. Zum Umrechnen in Gramm brauchst du die molaren Massen; für ein Produkt aus begrenzten Eduktmengen zusätzlich eine stöchiometrische Rechnung. Geladene Spezies und Elektronen sind nicht unterstützt: Für eine ionische Bilanz muss neben den Atomen auch die Ladung erhalten bleiben.
Elementsymbole richtig schreiben und mit + trennen.
->, =>, = oder → verwenden.
Vorhandene Zahlen werden verworfen und minimal neu bestimmt.
Für jedes Element müssen beide Summen übereinstimmen.
Für jedes Element muss die mit Koeffizienten gewichtete Atomzahl auf beiden Seiten gleich sein.
Σ Edukte(νᵢNᵢ,E) = Σ Produkte(νⱼNⱼ,E)
ν ist der stöchiometrische Koeffizient.
ggT(ν₁, …, νₙ) = 1
Das kleinste ganzzahlige Verhältnis wird verwendet.
Ionengleichungen erfordern zusätzlich Ladungserhaltung.
Manuelles Ausgleichen kontrollieren.
Mol-Verhältnisse für Folgerechnungen erhalten.
Kontrollieren, ob dieselben Elemente auf beiden Seiten vorkommen.
Atomzahlen pro Element sichtbar machen.
4 H und 2 O auf jeder Seite.
Eingabe
H2 + O2 -> H2OErgebnis
2 H2 + O2 → 2 H2O4 Fe und 6 O.
Eingabe
Fe + O2 -> Fe2O3Ergebnis
4 Fe + 3 O2 → 2 Fe2O3Verhältnis 2:7:4:6.
Eingabe
C2H6 + O2 -> CO2 + H2OErgebnis
2 C2H6 + 7 O2 → 4 CO2 + 6 H2OMolverhältnis 1:3:2.
Eingabe
N2 + H2 -> NH3Ergebnis
N2 + 3 H2 → 2 NH3Zustände bleiben erhalten.
Eingabe
C3H8(g) + O2(g) -> CO2(g) + H2O(l)Ergebnis
C3H8(g) + 5 O2(g) → 3 CO2(g) + 4 H2O(l)Koeffizienten so wählen, dass jedes Element erhalten bleibt.
Nein.
Sie geben das einfachste stöchiometrische Verhältnis an.
Relative Teilchenzahlen und Mol-Verhältnisse.
Ja, einschließlich eckiger Klammern und Hydrate.
Ja.
Nein. Das Werkzeug gleicht neutrale Moleküle aus. Explizit geladene Ionen, Elektronen und Redox-Halbreaktionen erfordern zusätzlich eine elektrische Ladungsbilanz.
Nein, dafür braucht man molare Massen.
Nein. Alles läuft lokal.
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