Gewicht aufteilen
Menschen mit gleicher Größe und gleichem Gewicht können je nach Körperzusammensetzung unterschiedliche FFMI- und FMI-Werte haben.
Berechne FFMI, größenkorrigierten FFMI und FMI aus Größe, Gewicht und Körperfettanteil.
Der Körperfettanteil ist erforderlich, um das Gewicht vor der Berechnung in Magermasse und Fettmasse aufzuteilen.
Verwende möglichst einen Wert aus einer konsistenten, wiederholbaren Messmethode.
FFMI und FMI teilen Magermasse beziehungsweise Fettmasse durch die Körpergröße zum Quadrat. So werden die beiden Komponenten des Körpergewichts getrennt betrachtet. Das Hauptergebnis ist der normalisierte FFMI mit der Kouri-Korrektur auf 1,80 m; der rohe FFMI bleibt sichtbar.
Magermasse = Gewicht × (1 − KFA/100). Fettmasse = Gewicht × KFA/100. FFMI = Magermasse(kg) / Größe(m)². FMI = Fettmasse(kg) / Größe(m)². Normalisierter FFMI = FFMI + 6,1 × (1,80 − Größe(m)).FFMI setzt die Magermasse, FMI die Fettmasse ins Verhältnis zur Körpergröße. Gemeinsam zerlegen sie das Prinzip des BMI in zwei Komponenten. Magermasse umfasst Muskeln, aber auch Wasser, Knochen, Organe und weitere fettfreie Gewebe.
Gib Größe, Gewicht und Körperfettanteil ein. Zuerst wird das Gewicht in Mager- und Fettmasse aufgeteilt.
Beide Massen werden durch die Größe zum Quadrat geteilt: daraus entstehen FFMI und FMI.
Der normalisierte FFMI wendet anschließend die Kouri-Korrektur auf 1,80 m an; der rohe Wert bleibt sichtbar.
Gib Größe und Gewicht im gewünschten Einheitensystem ein.
Der Wert ist nötig, um das Gesamtgewicht in Mager- und Fettmasse aufzuteilen.
Vergleiche rohen FFMI, normalisierten FFMI und FMI zusammen mit den zugehörigen Massen.
Menschen mit gleicher Größe und gleichem Gewicht können je nach Körperzusammensetzung unterschiedliche FFMI- und FMI-Werte haben.
Mit derselben Körperfett-Messmethode lassen sich Trends von Mager- und Fettmasse getrennt beobachten.
FFMI und FMI liefern Kontext, wenn der BMI die Bestandteile des Gewichts nicht unterscheiden kann.
FFMI teilt die Magermasse, FMI die Fettmasse durch die Größe zum Quadrat. Ihre Summe entspricht mathematisch dem BMI, wenn beide Massen aus demselben Körpergewicht stammen.
Das Gewicht muss zuerst in Mager- und Fettmasse aufgeteilt werden. Ohne diese Information oder direkte Messungen lassen sich FFMI und FMI nicht allein aus Größe und Gewicht berechnen.
Der rohe FFMI wird mit der Kouri-Korrektur auf eine Referenzgröße von 1,80 m angepasst.
Nein. Der Wert stammt aus einer spezifischen männlichen Stichprobe von 1995 und ist weder Dopingtest noch Diagnose oder individuelle genetische Grenze.
Nein. Er verwendet die fettfreie Masse, die neben Muskeln auch Wasser, Knochen, Organe und andere Gewebe umfasst.
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